Ein Reinigungsdienstleister kauft keine Maschine. Er betreibt hunderte Objekte und kalkuliert jeden Auftrag je Quadratmeter. Eine Hotelgruppe entscheidet nicht für ein Haus, sondern für ein Konzept. Genau dort passt eine Monatsrate besser als jede Anschaffung — und dafür sind wir gebaut.
Warum eine Rate zu Ihrem Geschäft passt
- Ihre Verträge haben eine Laufzeit — unsere Rate auch. Sie endet, wenn das Objekt endet. Sie sitzen nicht auf einer Maschine, die zu einem verlorenen Auftrag gehört.
- Sie rechnen je Quadratmeter, nicht je Gerät. Eine feste Monatsrate lässt sich sauber auf die Fläche umlegen und in Ihr Angebot einpreisen.
- Kein gebundenes Kapital. Betriebskosten statt Investition — das ist in den meisten Häusern der schnellere Freigabeweg.
- Geräte lassen sich umsetzen. Was an einem Standort nicht mehr gebraucht wird, geht an den nächsten oder zurück. Nicht in die Halle.
Wer so arbeitet
| Betreiber | Wo das Gerät steht | Warum die Rate passt |
|---|---|---|
| Gebäudereinigung | in den Objekten Ihrer Auftraggeber | läuft genau so lange wie der Reinigungsvertrag |
| Facility Management | Bürotürme, Kliniken, Verkehrsbauten | Nachtbetrieb, dokumentierbare Flächenleistung je Schicht |
| Hotel- und Restaurantgruppen | erst ein Haus, dann die Kette | ein Haus testet, die anderen übernehmen ohne neue Investitionsrunde |
| Klinik- und Pflegeträger | Stationen mehrerer Häuser | Investitionsfreigabe dauert Monate, ein Betriebskostenposten nicht |
| Catering und Kantinen | wechselnde Standorte und Vertragslaufzeiten | Geräte wandern mit dem Auftrag |
Was bei mehreren Geräten anders ist
- Ab dem zweiten Gerät am selben Standort sinkt die Rate, weil Anfahrt und Einweisung sich teilen.
- Ein Ansprechpartner für die ganze Flotte, nicht einer je Objekt. Bei uns hängt kein Ticketsystem dazwischen.
- Übersicht über den Bestand: welches Gerät steht wo, wie viele Betriebsstunden, wann war der letzte Service.
- Ein Rahmen für alle Standorte statt eines Einzelvertrags je Objekt — Abrufe laufen dann ohne neue Verhandlung.
Der Nachweis, den Sie Ihrem Auftraggeber schulden
Wer je Quadratmeter abrechnet, muss belegen können, was gereinigt oder gefahren wurde. Unsere Geräte protokollieren Betriebsstunden, Fläche beziehungsweise Fahrleistung und Störungen mit Serviceeinsatz. Beim Rückläufer bekommen Sie das schriftlich — was in diesen Unterlagen steht, können Sie vorher nachlesen.
Wie ein Rollout anfängt
| Schritt | Was passiert |
|---|---|
| Ein Objekt, nicht fünf | Wir suchen mit Ihnen den Standort aus, an dem die Rechnung am klarsten ist — nicht den schwierigsten und nicht den schönsten |
| Robotik-Check | Wege, Flächen, Zeitfenster und heutiger Aufwand werden gemessen, nicht geschätzt. Kostenlos |
| Testwoche im Echtbetrieb | Mit Ihren Leuten, in Ihrem Rhythmus, mit vorher festgelegten Zielwerten und einem Abbruchkriterium |
| Rahmen für die übrigen Standorte | Erst wenn ein Objekt belegbar funktioniert. Danach geht jeder weitere Standort ohne neue Grundsatzdiskussion |
Was wir nicht tun
Wir schreiben keinen Rahmenvertrag über dreistellige Stückzahlen, bevor ein einziges Gerät bei Ihnen gelaufen ist. Wer das anbietet, verkauft ein Versprechen. Und wir versprechen keine Personaleinsparung — Roboter nehmen Wege und Wiederholungen ab, selten ganze Stellen.
Wie eine Rate zustande kommt, steht offen auf der Seite Preise, inklusive Mietrechner. Wie wir Geräte zurücknehmen und ein zweites Mal platzieren, steht unter Kreislauf statt Neukauf. Aufgabe beschreiben.
